Livemusik!

9.10.2017
Heute hat Carola mit der Geige aufgespielt. Livemusik auf dem Atlantik! 
Was uns allen sehr gut gefallen hat.Die tägliche Inspektion unserer 
Ruderanlage hat ergeben, dass der am Heckspiegel verbolzte Lagerbock 
des backbod Ruders Spiel entwickelt hat! Was uns allen garnicht gut 
gefallen hat.Bei dem Versuch die Bolzen nach zu ziehen hat sich 
herausgestellt, dass keine Unterlegscheiben unter nen Muttern waren 
(Montagefehler). Auserdem schienen die Gewinde der Bolzen nicht weit 
genug zu gehen. Um das Problem zu lösen musten entsprechende 
Unterlegscheiben her. Da wir aber nur eine passende Scheibe dabei 
hatten musten wir die zweite mit Bordmitteln selbst herstellen.Für 
die Montage bin ich dann mit einem 24er Maulschlüssel durch die 
Decksluke in den Achterlocker gestiegen und Thomas hat sich dann 
auf das geschlossene Luk gekniet um von außen gegenzuhalten. Da das 
Heck regelmäßig von größeren wellen überspült wird, war die ganze 
Aktion für uns beide mit einer Extradusche verbunden. 
Jetzt ist alles wieder Fest.
Heute gab es die restlichen „Hackküschelschen“ (Frikadellen) von 
gestern und zum Kafee lecker Pfannenkucen mit Marmelade.
Im Moment fahren wir unter gerefter Fock wir wollen es wegen der 
Ruderalnage mit dem Tempo nicht übertreiben. Durchschnitts Speed 
über alles aktuell 6.11 Knoten aktueller Speed 5 ,5- 8,5 Knoten
Spitzen Speed 17 Knoten mit der Schmetterlings besegelung danach 
haben wir gleich die Genua geborgen. Die Beluga hat also noch viel 
Potenzial, aber die Ruderalnage scheint nach wie Vor der Schwachpunkt 
zu sein.
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5. Nacht auf See!

9. Februar 0:00 Uhr
unsere 5.Nacht mit etwa 19 kt Wind. Es war wieder ein schöner 
sonniger Segeltag bei ca 22 Grad mit „Schmetterlings- Besegelung“, 
also Genua und Fock als beidseitige Vorsegel bis zum Abend. Die 
Durchschnittsgeschwindigkeit nähert sich langsam aber sicher 6 
Knoten, maximal waren es 17 und im Laufe des Tages werden wir 
auch den 20ten Breitengrad in Richtung Süden überqueren. Juhuu!
Kurs 250 Grad, also fast westwärts. Dadurch haben wir die Wellen 
noch mehr genau von hinten, was uns ein wesentlich ruhigeres Segeln 
ermöglicht. Die übliche Bordroutine mit Achterlocker lenzen, die 
Muttern an den Ruderblättern mit dem 41er Gabelschlüssel nachziehen 
(den könnte man auch für Verteidigungszwecke verwenden) und 
Trinkwasser machen hat Daniel wieder mit bravour (und eingepickt) 
gemacht. Alles läuft super, bis auf die manuelle WC-Pumpe. Die ist 
einfach zu schwergängig und stählt die Mukies. Diese wird in 
Martinique ausgetauscht haben Skipperin und ihr sagenhafter 
1.Offizier heute beschlossen. 

Bei der Bevorratung zeigt sich bereits jetzt, dass wir mit 4 kg 
viel zu wenig Äpfel gekauft haben. Wir haben aber auch ganz 
kleine kanarischen Bananen dabei, die sehr süß schmecken. Noch 
gibt es genug frisches Essen. Alles separat voneinander gelagert 
wird sich hoffentlich manches (Tomaten, Zwiebeln, Kartoffeln und 
Pampelmusen) noch bis zu 2 Wochen halten, das andere ist dann eben 
mal nicht zur Verfügung. Insgesamt verwöhnen wir uns mit guter 
Küche und meist zwei warmen Mahlzeiten am Tag. Thomas hat am Herd 
zum Glück noch eine Aluschiene installiert, an welcher die 
Topfhalter eingeschraubt werden können. Zumindest 2 Töpfe sind 
damit sicher auch bei starkem Seegang auf dem Herd zu befestigen. 
Heute gab es Mittags Spaghetti al Pesto und am Abend Frikadellen 
mit Rotkraut und Stampfkartoffeln und ein Eis für Fritz. Alle haben 
sich seeehr satt gegessen. 

In der vergangenen Nacht konnte Daniel zum ersten Mal erfolgreich 
über den Sailmail account E-mails versenden und empfangen. Das 
hatte vorher nicht geklappt. Vielleicht gelangt unser Bericht 
über die ersten Tage auf See auf diesem Wege nun auch auf die 
homepage mit herzlichen Grüßen von Carola und Daniel mit Fritz, 
Petra und Thomas
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Beluga Song

Für unser Reiselied fehlt uns noch etwas input. Heute habe ich einen 
ersten Anfang auf die Melodie von La Cucaracha versucht. Es beginnt 
so:

Beluga bella , wir segeln schneller, immer der Karibik zu. 
Dort wird es warm dann und wunderschön sein - savoir vivre immerzu.
Der Kat er segelt, auf hohen Wellen, von La Palma südwärts hin. 
Wir segeln rauschend, es gluckst und blubbert, potthole-Krach: 
wir hörn nicht hin. (lecker Essen ist auch drin) 

2.Versuch
Der Kat er segelt, auf hohen Wellen, von La Palma Kurs Süd-West
wir segeln rauschend, es gluckst und blubbert, Sonne scheint es 
ist ein Fest.

Über fleissige mit-Dichter und Melodiengeber freuen wir uns und 
fragen uns natürlich auch, wie denn das Wetter daheim ist.
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Tage auf See

3. Tag
Nach 3 Tagen haben sich alle eingewöhnt und Petra geht es so gut, 
dass sie Wache gehen kann. Sie war ganz aufgeregt. Von 20 Uhr bis 8 
Uhr in der Früh übernimmt jeder 3 Stunden lang diesen Dienst, damit 
die anderen beruhigt schlafen können. Jeder kann also 6 Stunden am 
Stück schlafen – wenn er es denn kann  - was wegen der unglaublichen 
Geräuschkulisse manchmal nicht so ganz einfach ist. Die Wellen kommen 
von hinten, heben das Schiff an und schieben sich darunter hindurch. 
Es glucks, glukkert, blubbert, rauscht und sprudelt in einem fort. 
Wir flitzen schaukelnd dahin.Surfen in Schräglage könnte man es auch 
nennen. Nicht wirklich schnell, aber es fühlt sich flott an. In 
regelmäßigen Abständen klatschen Wellen von unten gegen den Fußboden 
des Deckshauses,„krawumm“ donnert es gewaltig. Wir nennen es potthole 
(Schlagloch) in Erinnerung an unsere erste Atlantiküberquerung 2011 
mit den englisch- sprachigen „Sans Sousi“ Eignern. Manchmal wache ich 
(Carola) von einem solchen potthole auf, fühle mich aber insgesamt 
sehr „getragen“ auf dem großen Ozean in unserem starken Schiff. Ich 
bin sehr glücklich darüber, dass wir nach so langwierigen 
Startschwierigkeiten nun endlich die erste große Etappe segeln. 
Auch Fritz möchte „on watch“ dabei sein und hat sich fest vorgenommen 
gegen Morgen der 4.Nacht (also heute Nacht) Thomas zu unterstützen. 
Bedingung: in voller Montur inklusive Sicherheitsweste.
Heute Morgen hat Fritz beschlossen karibische Verhältnisse einzuführen: 
nackter Oberkörper und Shorts, was er vehement verteidigte und erst 
durch Konsequenzen (keine Kekse zur teatime) von einem Oberhemd zu 
überzeugen war. Wir sitzen noch mit Fleecepullover und langen Hosen 
da, denn es weht ein frischer Wind, aber Fritz ist es warm. Er hangelt 
und rennt herum oder turnt zu seiner Lieblings CD „mit 80 Tönen um die 
Welt“ inklusive eigener lautstarker Gesangseinlagen in seiner Kabine 
herum. Den Vormittag verbrachten wir mit diversen Arbeiten. Der Haken 
an der BB Angel war weg und die Lola hatte Bisslöcher. Wer da wohl 
dran war? Thomas und Fritz kümmerten sich um neue Köder und das 
Ausbringen der Angelschnüre, welche wir hinter der Beluga her ziehen. 
Bisher nichts gefangen und wir hoffen weiter auf Petri Heil. Daniel 
ließ die Motoren laufen, damit sie auch in Zukunft zuverlässig 
anspringen.  Ich selbst habe die Nähmaschine ausgepackt um eine 
kleine Flagge und Hemdchen in Signalfarbe für unsere neue 
Rettungsbojenstange zu nähen. Allerdings ist die Flagge gelb, was zu 
Verwechslungen mit der Quarantäneflagge führen könnte. Aber wir 
hatten nichts anderes als dieses Recycling Produkt aus einer used 
flag, welche wir von Adrian im Puerto Tazacorte geschenkt bekommen 
hatten. Hauptsache unsere MOB Ausstattung, bestehend aus 
Rettungskragen, Schwimmleine, Licht und Bojenstange mit 
AIS-Signalgeber, ist jetzt einsatzbereit am BB Heck installiert. 
Da hat sich Daniel mal wieder etwas einfallen lassen aus Karbon 
Angel vom Chinesenmark mit unten Bleigewichten dran und 3-Liter 
Olivenölflasche mit Bauschaumfüllug als Auftriebskörper. Echte 
Ingenieurslseistung  und daran hängt auch dieses 12cm, 2 Finger 
breite kleine teure AIS Gadget! Sollte nun tatsächlich einmal der 
üble Fall eintreten, dass jemand über Bord fällt, dann wird dies 
alles ihm/ihr hinterher geworfen, damit man sich 1.)im Wasser daran 
fest halten kann und 2.) per GPS Signal auf dem Bildschirm an Bord 
die Position zu sehen ist. Hoffentlich werden wir es nie brauchen!
Zu Mittag gab es dann lecker Reis mit Curryhuhn und Tomatensalat. 
Die warme Dusche funktioniert und Wassermacher und Brotbackautomat 
haben ihren Dienst zu allseitiger Zufriedenheit verrichtet. Als 
krönenden Tagesabschluß haber wir uns zum Sonnenuntergang erstmalig 
auf dem Vorschiff gemütlich versammelt.

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Unterwegs…!

4. Februar
Endlich ist es so weit!
Wir haben Mittags abgelegt bei Bilderbuchwetter und lang gezogenen, 
großen Wellen (16 sek.). Unsere neuen Bekannten von Jan Himp und 
der Samantha, vom Cafe und der Marina haben uns zum Abschied gewunken 
und Luft-Küsschen mitgeschickt (an Fritz natürlich). Besser kanns 
nicht sein.

Zum Start mussten wir erst einige Zeit motoren, um aus der 
Landabdeckung der Insel zu kommen. Nach etwa 2 Stunden konnten wir 
bei einer leichten Brise Großsegel und Fock setzen. In der ersten 
Nacht hat der Wind dann so zugelegt, dass wir uns dazu entschlossen 
haben das Groß zu bergen und unter Fock alleine weiter zu segeln.
Seither sind wir nun mit unserem mittelgroßen Vorsegel unterwegs und 
machen gute Fahrt, im Schnitt 5,3 Knoten. Das ist für einen Katamaran 
zwar nicht gerade schnell, aber uns reicht es, müssen wir doch erst 
neues Vertrauen in die Ruderanlage gewinnen. Außerdem sind die 
Bewegungen und die Geräusche viel erträglicher, wenn wir gemütlich 
fahren.Am dritten Tag haben wir mittags die Ruderanlage genauestens 
untersucht und die Zentralboltzen, welche die Ruderblätter halten, 
nachgezogen. Es hatte sich nämlich wieder ein geringes Spiel ergeben. 
Beim Abtasten unter der Wasserlinie konnte Daniel keine Risse 
feststellen. Wir ändern nach diesem positiven Befund unseren Kurs um 
30 Grad Richtung West (210°)Der Autopilot hält perfekt Kurs. zum 
Mittagessen gabs Spaghetti mit Hackfleischsosse und Salat Lecker! 
Mensch ärgere dich nicht“ spielen und auch generell Regeln zu 
akzeptieren muss Fritz noch üben. Er legt sich  gerne – je nach 
Situation – die Regeln für sich zurecht. Dies geht natürlich nicht, 
vor allem, wenn es sich um seine Sicherheit an Bord handelt. 
Wir Eltern üben uns in Konsequenz...
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La Palma – Puerto Tazacorte

1. Februar 2017
Ist es wirlich schon so spät?
Wir müssen schleunigst los fahren, denn sonst kommen wir zu spät zum 
Flughafen. Heute kommen Freunde von uns - Petra und Thomas - auf La 
Palma an, welche mit uns über den Atlantik in die Karibik segeln 
werden. Großes Lob an das Team von Puerto Tazacorte und Nautica 
Tazacorte Werft an dieser Stelle. Wir waren mit den Arbeiten am 
Unterwasserschiff (Preis-Leistung) sehr zufrieden. Die Chefin Nieves 
spricht zwar ausschließlich Spanisch, aber die wichtigsten Vokabeln 
wie z.B. schleifen und streichen stehen 4-sprachig an der Bürotür 
und es herrscht ein freundlicher Umgangston – zumindest haben wir 
uns sehr wohl gefühlt und ein paar nette Leute kennen gelernt! Die 
Duschen sind super und insgesamt ist die Marina sehr zu empfehlen. 
Da steht nicht umsonst das große Schild mit der Aufschrift „the last 
and peaceful european marina“.
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Heraus aus dem Wasser

im Hafenbecken der Marina von Tazacorte ist das Wasser so sauber, dass ich beschlossen habe Tauchen zu gehen, um den Bewuchs am Rumps abzukratzen. Mien selbst gebasteltes Tauchgerät bestehend aus einem Airbrush Kompressor, welcher ohne Öl arbeitet, einem Gardena Wasserschlauch und einem Lungenautomat hat sich bestens bewährt. Ich weiss selbst gebastelte Tauchgeräte gehen eigendlich gar nicht, aber zur beruhigung der Tauchenden Leser möchte ich anfügen, dass ich mit deiser Bastellösung nie tiefer als einen Meter abtauche. die Beluga hat ja nur 60 cm Tiefgang und die Arbeit geht halt viel schneller von statten wenn man nicht dauern zum Luft holen  auftauchen muss.

Leider hat mein Unterwasseranstrich nicht besonders gut gehalten. Überall kam beim kratzen die Helle Grundierung durch. und auch der Bewuchs war viel zu doll für die kurze zeit seit der letzten Reinigung in der Vela Latina auf Gran Canaria.

Die Beluga mußte also aus dem Wasser. Janette hat uns einen Autokran organisiert. aber seht selbst.

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La Palma Tazacorte

In der Marina von Santacruz gibt es ein Schwellproblem. Die Boote reißen unruhig an ihren Fesmacherleinen, was gleichermaßen auf Material und Nerven geht. Zudem legen jede Nacht 2 Autofären an und machen reichlich Rabatz beim Aus- und wieder Einladen diverser LKW und PKW.

Deshalb haben wir auf die Westseite der Insel nach Tazacorte verlegt,

 

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La Palma Santacruz

Wir sind mittlerweile auf La Palma in Santacruz der Hauptstat

angekommen.

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Die neuen Ruderblätter haben ihren ersten Test bestanden!

La Palma ist ja besonders bei Wanderern beliebt. Auch wir wandern gerne. Also haben wir uns eine Wanderkarte gekauft und diese Studiert. und siehe da direkt oberhalb von Santa Cruz war ein kleiner rundweg in einem unbesiedelten Tal in der Karte eingezeichnet. Der Weg sollte auf der einen Tallseite hinein führen und auf der gegenüberliegenden Seite wieder hinaus. Wir haben einige Zeit gerätselt was das Warnschild zu bedeuten hat. vielleicht Gefahr durch Steinschlag? denn die Felswände ragten teilsweise senkrecht direkt neben dem Feldweg guter Qualität hinauf.

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Dann Wurden aber Tall und Weg immer steiler uns Schmaler,

Der Pfad verlief setllenweise in einer Gallerie welche in die senkrechte Felswand geschlagen war.

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Jetzt war uns klar was mit dem Warnschild am anfang der Tour gemeint war aber es sollte noch besser kommen.

just in dem moment als wir überlegten ob wir uns nicht villeicht etwas zu viel zugemutet hätten rief uns Jemand zu. Auf der gegenüberliegende Seite der Schlucht war aber nur eine senkrechte Felswand.  Genau aber von dort kam die Stimme. wir suchten die Felswand ab und entdeckten mitten in der Wand  eine Gruppe Kletterer. Bei einem kurzen Gespräch stellte sich heraus, dass die kleine Gruppe die gleiche Wanderung wie wir liefen und dass sie begeistert sind von dem Pfad wlcher sich teils auf Galerien aber auch in Fels gehauenen Höhlen befand. Der Rückweg ist Teil der Wasserversorgung weshalb die ganze Zeit ein kleines Bächlein unser Begleiter war.

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Trumhaft schön auf einem schmalen Pfad immer am Abgrund entlang. Unseren kleinen Bub haben wir da meisten an die Hand genommen.

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Eine klasse Tour mit tollen aussichten hier aus dem Tal sieht man Tenerifa mit dem Vulkan Teide (3700 Meter hoch)

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Wir sind Stolz nicht umgekert zu sein und wurden reichlich dafür belohnt. La Palma hat seinen Ruf zurecht die Wanderinsel der Kanaren zu sein. Wir haben Lustb auf mehr.

 

 

 

 

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Ruderblätter

Die Ruderblätter haben wir nun ca. eine Woche Überarbeitet.

Die Balance hat bei keinem der Ruderblätter gestimmt, das ist durch meine umfangreichen Schweissarbeiten und umkonstruktionen der Ruderaufnahmen passiert.

Auserdem hat bei einem der Ruderblätter das Profil überhaupt nicht gestimmt. Es hatte eine viel zu plumpe Form, bei höheren Geschwindigkeiten hat es zu viel Wiederstand auserdem ist die Wirksamkeit eines solchen unprofilierten ruders nicht gegeben, da die Ströhmung viel zu früh abreist.

 

anbei dei Bilder:

 

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Gewindehülse um die vorbalance einstellen zu können

 

einstellbarer Anschlag

 

 

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