Herstellung Ersatz Ruderblatt

Wir haben die Zeit in Martinique auch genutzt, um ein 3. – also ein echtes Ersatz-Ruderblatt aus Holz her zu stellen. Zuerst musste Holz eingekauft werden. Nadelholz in Stabform 35 x 35mm. Die Stäbe haben dann Philipp und Luis abgelängt und so lange längs miteinander verleimt, bis die Fläche groß genug war, um die Form der anderen Ruderblätter darauf anzuzeichnen. Dann kommt es darauf an, ein möglichst gutes Naca-Profil für optimale hydrodynamische Eigenschaften her zu stellen. Es stammt aus der Luftfahrt. Wir haben für unsere Ruderblätter Naca 0012 Aorfoiles verwendet um möglichst gute Strömungseingenschaften zu erzielen.

Daniel hat die Gasflasche aus Deutschland gegen einen Elektrohobel getauscht und neue Messer eingebaut. Die Hobelei war also ein Fest und recht schnell erledigt. Die Kinder haben die Hobelspäne zu einem neuen Spiel animiert – als Futter für ihre Tiere haben sie alles schön zusammen gefegt.

Später hat Daniel das Blatt noch geschliffen und alle notwendigen Löcher gebohrt. Seither steht es bis auf Weiteres im Steuerbordrumpf.

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Während der Atlantiküberfahrt hatte das Steuerbord Ruderblatt einen kleinen, aber durchgehenden Riss bekommen. Es wurde abgeschliffen und im Bereich der größten Belastungen beidseitig 10mm dick laminiert. Jetzt fährt es seit fast 2 Monaten durch die Karibische See und macht uns bei jeder Kontrolle Freude. Hier zur Komplettierung nochmals die alten Bilder.

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Kontaktbörse Waschsalon

Mein lieber Mann hat einen kleinen womanizer an Bord eingebaut: einen MINI washer von Deawoo Electronics, welchen ich auf keinen Fall missen möchte. Wenn große Wäsche ist, mit aller Bettwäsche und Handtüchern und so, gehe ich trotzdem lieber in den Waschsalon und ich kann es nur dringend weiter empfehlen, denn dort trifft man fast immer andere Segler und kann neue Kontakte knüpfen. Manchmal ist ein Volltreffer dabei und man gewinnt Freunde fürs Segler-Leben.

Nachdem Philipp und Luis im Flieger saßen, sind wir Nachmittags also in den Waschsalon in Fort de France. 7seasDinghi Dort haben wir  Familie Pilz aus Berlin kennen gelernt. Es stellte sich schnell heraus, dass wir im gleichen Ankerfeld lagen und so verabredeten wir uns für den nächsten Tag, um alle 5 Familiemitglieder von der Segelyacht 7seas zu treffen. Fritz neue Freundin heisst Marie. DSC_4203 Marie ist 1 Woche vor unserem Kennenlernen 7 Jahre alt geworden und besucht, etwa seit der Abreise aus Deutschland im Herbst 2016, die Bordschule der 7seas bei Mama Anett und Papa Hendrik. Mit an Bord ist auch der große Bruder – der Gopro-Held und Filmemacher Dominik und das 9 Monate alte Baby Max, ein Familie Pilz_DSC_4355herzallerliebster und zuckersüßer sunshine boy. Max macht seine Ausflüge meist im uns wohl bekannten braun-beigen Kinder-Tragerucksack „manduka“. Genau diesen hatten wir auch für Fritz. Wir haben auch viele gleiche Lehrmaterialien an Bord und Bücher wie z.B. die Proviantbibel. Die Männer sind auf La Palma genau den gleichen Downhill geradelt und das Beste ist, dass wir alle gerne wandern und schnorcheln, also eine gute Vorraussetzung für gemeinsame Unternehmungen. Manchmal könnte man es fast unheimlich finden, welche Parallelen es gibt, aber das ist es mir nicht. Ich freue mich eher, dass vieles so gut passt. Vor allem freue ich mich für Fritz und Marie. Sie sind regelrecht aufeinander geflogen – ein deutsch-sprechendes Kind zum Spielen zu haben ist grosse Klasse. Am liebsten hätte Fritz gleich am ersten Kennenlerntag, dem 24.März, auf der 7seas übernachtet. Er war mit Kuscheltier Pingi und seiner Decke bereits dort, hat aber einen vorsichtigen Rückzieher gemacht. Am 2. Abend war das Vertrauen dann bereits groß genug und ich glaube, die Kinder haben dann fast 5 gemeinsame Übernachtungen in Folge hingelegt und die jeweiligen Schiffe erobert. 3 bei Marie und dann bei uns. Seit Wochen hat nun jedes Kind eine Zahnbürste auf dem Boot der Freundin/des Freundes und Frühstück mit Sonnencreme gibt’s natürlich morgens auch immer für alle 😉DSC_4319

Manchmal darf Fritz mit Marie alleine Dinghi fahren. Sie sind ein gutes Team, verbünden sich auch mal gegen Erwachsene und sie haben viel Spaß. Die Homepage, viele tolle Bilder und Filme der 7seas, findet ihr unter sy7seas.com

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Fort de France – Hauptstadt von Martinique und Abschied von den jungen Männern

Philipp und Luis mussten zum Flughafen. Um die unglaublich hohen Taxigebühren von Le Marin zum Flieger (Sonntagsgebühr 70 Euro) nicht nochmals zu bezahlen, entschlossen wir uns direkt nach Fort de France zu segeln. Vor dem Fort St. Louis fiel der Anker und da gibt es sogar einen kleinen Strand mit Duschen und einen Spielplatz. Einklarierung leicht gemacht: im Sea Service Schiffsbedarfsladen schräg gegenüber von Leader Price (Rue Ernest Deproge) darf man selbst alles in den PC eintippen und auf “drucken” klicken. Für 5 Euro gabs dann den Stempel und der Laden hat viele nützliche und schöne Utensilien auf Lager.

Gegenüber vom Anlegesteg der Kreuzfahrtschiffe und Fähren gibt es neben dem Busbahnhof auch einen Platz mit vielen “Taxi Collectiv” zu über 30 Zielorten. Eines in jede Ortschaft der Insel. Wenn diese Kleinbusse voll sind, fahren sie los – so zumindest unser Eindruck. Auf jeden Fall konnten Philipp und Luis für je 2,50 Euro bis kurz vor den Flughafen fahren. Sie wurden an der Abfahrt raus gelassen und mussten 700 Meter laufen. Mit dem schweren Gepäck war es bestimmt kein Vergnügen, aber die beiden sind ja jung und stark und kamen gut zu Hause an.

Bereits morgens um 9 wird es heiss. Über Mittag flüchten wir aus der Sonne. Wir schwitzen auch wegen der hohen Luftfeuchtigkeit sehr und immer wieder gibt es täglich eine kleine Dusche.

In der Stadt bekommt man fast alles was das Herz begehrt. Fritz will mit uns immer wieder in den Laden mit modernster Kommunikationstechnik und Drohnen locken. Besonders bei den kurzen, heftigen Regenschauern ist dies nicht schlecht. Es herrschen europäische Verhältnisse auf diesem kleinen “lackierten Fingernagel” Frankreichs – so wie Martinique auch genannt wird. Von hier stammte die Frau Napoleons, Kaiserin Josephine. Aber auch Verfall und Armut sind nicht zu übersehen.

Die Bibliothek “Schoelcher Library” liegt in Laufnähe zum Ankerplatz. Sie ist ein sehenswertes Baudenkmal aus dem Historismus (erbaut 1887). Sie bietet ausser vielen Büchern auch super Internet und kühle Räume. Der Mosaik-Fussboden hat mir besonders gut gefallen. Bibliothek Schoelcher  (Für Bilder klicke auf den Link)

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St. Lucia – Schwefelvulkan, Regenwald und Rumfabrik

 Als letzten Stop vor der Rückkehr nach Martinique hatten wir beschlossen auf St. Lucia einzuklarieren.  St. Lucia ist ein Inselstaat, welcher erst 1979 als Mitglied des Commonwealth seine Unabhängigkeit erlangte und geologisch betrachtet vulkanischen Ursprungs ist . IMG_1435 Die Marigot Bay gilt als Hurrican sichere Bucht und an jeder Mooring dürfen bis zu 3 Schiffe fest gemacht werden. Einklarierung und Mooring-Gebühren plus eine Art “Kurtaxe” für die Nationalparks und natürlich Eintrittgeld, da kommt immer gleich ein hübsches Sümmchen zusammen, aber es lohnt sich.IMG_1430Die 2 Pitons – Zuckerhut ähnliche Bergkegel im Süden der Insel – sind als deren Wahrzeichen weithin sichtbar. Die Gegend der Pitons ist ein Unesco Weltnaturerbe und in vielen Uferzonen der Insel ist Bade- und Angelverbot, damit sich die Fischbestände erholen können. Die Bucht zwischen den Pitons beherbergt luxuriöse Hotelanlagen, es ist sehr schön hier und ankern ist verboten. Aber keine Bange, es gibt auch zwischen den Pitons ein paar Moorings oder man kann von der benachbarten “öffentlichen” Bucht aus einen Tauchgang unternehmen. Wir segelten also am Tag nach der Vulkanwanderung auf St. Vincent zur Marigot Bay auf St. Lucia  und organisierten uns für den folgenden Tag eine Fahrt in den südlichen Teil der Insel. Dies ermöglichte uns einen ganz neuen Blickwinkel auf die Pitons.IMG_1433

Der Taxifahrer war sehr nett und sprach hervorragend Englisch. Zum ersten Mal kamen wir zu einer Art “drive-in”-Vulkan. Ein “Führer” stand auch gleich parat und brachte und ein paar Stufen hinauf zu den heissen, blubbernden Stellen im Berg, aus denen weithin wahrnehmbarer der Schwefelgestank heraus kam. IMG_1432 Auf dem Rückweg besuchten wir noch eine Rumfabrik. Daniel blieb mit dem schlafenden Fritz im Auto, während Philipp, Luis und ich ein paar Proben entnahmen.

DSC_4133Abends in der Bucht haben wir die besonders schöne Stimmung  genossen.

Eine Wanderung in den Regenwald haben wir nicht gemacht, wir sind nur mit dem Taxifahrer hindurch gefahren. Früher waren sogar von der Straße aus die farbenprächtigen Papageien zu sehen, heute ist dort zu viel Verkehr.  Wir konnten die kleinsten Vögel der Welt, die Kolibris beobachten und Fritz hätte gerne mehr Tiere gesehen. Immerhin klappte dies in Bezug auf die Leguane der Karibik. Vom Opossum und der sehr giftigen St. Lucia Viper konnte der Fahrer erzählen. Das Opossum besitzt ein derart robustes Immunsystem, dass sogar die giftige Schlange auf seinem Speiseplan steht.

Sollten wir nochmals nach St. Lucia kommen, steht eine Zip-Lining-Tour im Union Nature Trail auf der Wunschliste. Man gleitet an einem Drahtseil (mit Karabinern gesichert) über die Baumwipfel des Dschungels. Ausserdem wird empfohlen möglichst an einem Freitag vor dem Fischerdörfchen der Anse la Raye (Bucht des Rochens) zu ankern. Freitags Nachmittags werden dort Tische und Stühle auf die Straßen gestellt. Einheimische und Touristen feiern zusammen “Fish Fry” mit Fisch, Krebsen, Creolischer Küche und Livemusik.

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Vulkanwanderung auf St. Vincent – 1220m

Die Bucht von Chateaubelair auf St. Vincent hat Daniel bereits mehrfach besucht. Der Soufriere ist ein 1220m hoher aktiver Schichtvulkan und einer der höchsten Vulkane der Karibik.Insgesamt gibt es zur Zeit 15 aktive Vulkane in diesem Gebiet der Erde.

Beeindruckende Felsen und Palmen - Nordseite der Bucht

Beeindruckende Felsen und Palmen – Nordseite der Bucht

Es lohnt sich unterhalb der nördlichen Felsen zu schnorcheln und wer gerne wandert, den lockt der Trail auf den Soufriere. Die Wanderung auf den Vulkan ist eine echte Herausforderung. Vorsicht beim Ankern: es gibt einige große Felsen dicht vor der nördlichen Küste i.d. Bucht.Blick in die Bucht von Chateaubelair auf St. VincentDie Einheimischen kommen schnell auf ihren Surfbords oder gebastelten Einbäumen heran gepaddelt, um Waren und Dienstleistungen anzubieten, kaum dass man den Anker halbwegs unten hat.  Daniel kannte George bereits. Wir bekamen gute Bioeier, einen leckeren Kürbis und Kräuter. Ausserdem haben wir uns sicher gefühlt, auch wenn mir das aufdringliche Verhalten und betteln einiger Jugendlicher auf den Keks ging, wenn ich bereits mehrmals “no thank you” gesagt hatte. Daniel organisierte ein gutes Boot für die Anlandung an den Strand nahe der Flussmündung an der Westküste und um 7 Uhr in der Frühe zogen die 4 Männer los um auf den Vulkan hinauf zu wandern.

Früh am Morgen wurden die Wanderer abgeholt

Früh am Morgen wurden die Wanderer abgeholt

Ich habe den Tag allein an Bord verbracht und viel geputzt, da wir kleine braune Mitbewohner entdeckt hatten, deren weitere Vermehrung ich gerne ausschliessen möchte.

Gegen 17 Uhr waren die Männer müde aber begeistert und glücklich zurück an Bord. Fritz hat sich in der steilen Abstiegsrinne zum Krater einen Ratscher geholt, ansonsten alles gut. Für Fritz war diese bisher längste und im tropischen Klima sehr anstrengende Wanderung eine aussergewöhnliche Leistung.

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Bequia – bei den Walfängern

Zum ersten Mal hatte ich als Rudergängerin ein echt schwieriges Anlegemanöver mit viel Wind an die Mooring in Admiralty Bay auf Bequia und Daniel musste das “Rückwärtsmanöver” übernehmen. Anschliessend wurde es dunkel, recht schlagartig wie immer hier in der Karibik.  Wir hatten für diese Insel 2 Tage eingeplant und zogen am nächsten Tag gleich los, um  eine Inselerkundung zu machen.

Pickup Inseltour

Pickup Inseltour

Der Taxifahrer war sehr nett und hat uns einiges über die Insel erzählt. Die Einheimischen haben aus traditionellen Gründen eine “Sondererlaubnis” pro Jahr vier Wale zu fangen und zu erlegen. Mit den alten Holzbooten, versteht sich. Auch unser Taxifahrer stammt aus einer der Walfänger Familien, und just zu unserem Aufenthalt auf der Insel war ein Wal erlegt worden. Der arme. Aber was sollten wir tun? Wir waren natürlich neugierig. Normalerweise gehört das Fleisch des erlegten Tieres den Familien, welche den Wal gefangen und auf eine kleine vorgelagerte Insel in der Friedship Bay gebracht haben. Das Fleisch wird weder verkauft noch in Restaurants angeboten und gilt als Delikatesse. In diesem Fall hat das Fleisch aber Beine bekommen. In der Nacht hatten sich unbefugte Leute etwas vom Wal abgeschnitten. Wir haben es während unserer Taxitour sehr oft gesehen und gerochen, wie die Menschen mit der Zubereitung und Verteilung beschäftigt waren.

Als wir am Abend durch Port Elizabeth bummelten, winkte ein Rastaman Luis in seinen Garten. Dort bekamen wir dann tatsächlich etwas von dem Walfleisch angeboten inklusive frisch geernteter Kräuter und Kochanleitung. Es war sehr nett. Ich habe dann die Verantwortung für diese nicht ganz verständliche Zubereitung übernommen und mir schmeckte dieauch bei Japanern beliebte rohe “Sushi”-Variante am besten. Man muss zuserst das Fett – den sog. blubber – auslassen. Darin wir dann das gewürtze Fleisch gegart. Es erinnert an Rinderfilet und war lecker. Aber für uns soll kein Wal sterben.

Bei der Abreise von Bequia sind wir südlich herum gesegelt um einen Kurzstop zum Schnorcheln auf Petit Nevis einzulegen. Daniel, Fritz und ich sind zu dritt ins Wasser und haben wieder einmal sehr viele bunte Fische sehen können. Fritz schwimmt inzwischen sehr gut und hält sich zur Not an der Hand oder an den Schultern eines Erwachsenen fest.

Spannend wurde es nach diesem kurzen Tauchgang. Wir wollten unter Motor zwischen Petit Nevis und Isla a Quatre hindurch. Wir haben es gegen Wind und Welle gerade so geschafft. Ich dachte schon, es wird nichts und hätte fast den Rückwärtsgang eingelegt. Auf der einen Seite gibt es die “easy passage” und auf  der anderen Seite der Insel  die „difficult passage“. Ich dachte, wir wären in der “easy” – was sich später als Irrtum heraus stellte – aber da waren wir bereits durch und alles war gut gegangen. Weiter ging es dann Richtung St. Vincent und die Jungs freuten sich bereits auf die Vulkanwanderung.

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Kurs Süd: Windward Islands – Inseln unter dem Wind – mit Philipp und Luis bis zu den Tobago Cays

Von Martinique Richtung Süden zu den Grenadinen und zurück – vom 10.3. bis 22.3.17  segelten wir knapp 300 sm: 1. Tag von St. Anne in die Rodney Bay auf St. Lucia zur Übernachtung – 2. Tag aus der Bucht Chateaubelair auf St. Vincent  nach Union Island (gehört zu St. Vincent and the Grenadines und wir mussten dort einklarieren) –  3. Tag: von Clifton Harbour auf Union Island nach Petit Rameau, dies ist eine der 3 unbewohnten Inseln hinter dem großen “Horseshoe”-Korallenriff des Tabago Cays Marineparks (Naturschutzgebiet) mit herrlichen Sandstränden, Palmen, großen Wasserschildkröten und Fritz Schnorchelparadies.Wir konnten beim schnorcheln hören, wie die Schildkröten unter Wasser grasten – das Seegras abrupften.

Mit Union Island und den Tobago Cays hatten wir für dieses Mal den südlichsten Ort der Rundreise erreicht. Wir konnten die Seele baumeln lassen, sind gewandert und geschwommen. Wir wären durchaus länger geblieben, aber Philipp und Luis wollte den Flieger nicht verpassen. Nach 2 Tagen etwas langsamer wieder zurück gen Norden. Siehe auch folgende Berichte.

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Martinique

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Ich habe keine Ahnung, wie Fritz den Abschied von seinem Kumpel Thomas vertragen hätte, wenn der große Bruder Philipp und Freund Luis nicht da gewesen wären. Die Wiedersehensfreude der beiden Brüder war groß und hat den Abschiedsschmerz auf jeden Fall … Continue reading

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Atlantik Überquerung und Landfall in Martinique

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9. Februar 0:00 Uhr C. unsere 5.Nacht mit etwa 19 kt Wind. Es war wieder ein schöner sonniger Segeltag bei ca 22 Grad mit „Schmetterlings- Besegelung“  Die Durchschnittsgeschwindigkeit nähert sich langsam aber sicher 6 Knoten, maximal waren es 17 und … Continue reading

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Verproviantierung auf La Palma und Vorratshaltung

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Wer kennt das nicht: gutes Essen hebt die Stimmung, vor allem wenn die Moral tief hängt und es gerade mal nicht so gut läuft. Frische Kost und eine gesunde (bio) und vollwertige Ernährung ist uns wichtig. Daniel möchte nach Möglichkeit … Continue reading

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