Fritz erste Regatta – August in Grenada

Letzte Anweisungen zum Kurs um die Bojen

Letzte Anweisungen zum Kurs um die Bojen

Regatta mit 6 Optis im Einzel - Minis vor Megayachten

Regatta mit 6 Optis im Einzel – Minis vor Megayachten

Steg vor dem Yachtclub von Grenada

Steg vor dem Yachtclub von Grenada

Fritz auf Vorwindkurs zur letzten Boje vor dem Ziel

Fritz auf Vorwindkurs zur letzten Boje vor dem Ziel

Fritz-links-gerade über die Ziellinie an roter Boje gesegelt

Fritz-links-gerade über die Ziellinie an roter Boje gesegelt

Kurz vor dem Start ins Doppel mit 4 Teams

Kurz vor dem Start ins Doppel mit 4 Teams

alle 4 Doppel Optimisten

alle 4 Doppel Optimisten

da wurde nichts verschenkt-im Doppel dicht an dicht

da wurde nichts verschenkt-im Doppel dicht an dicht

Spannung bei den Beobachtern

Spannung bei den Beobachtern

Gewinnerteam beim fun-race Staffel-Segeln

Gewinnerteam beim fun-race Staffel-Segeln

Medaillenverleihung mit dem Segel Partner Mc Kensie. Die großen Jungs haben Fritz viel Anerkennung geschenkt

Medaillenverleihung mit dem Segel Partner Mc Kensie. Die großen Jungs haben Fritz viel Anerkennung geschenkt

Gruppenbild

Gruppenbild

22 Teilnehmer waren es in den ersten beiden Wochen des Kurses. Sie starteten mit 2 Opti-Booten. Helfer und Eltern haben fleissig geholfen, damit es mehr wurden. 3 Stück konnten repariert werden und 1 Boot wurde gespendet und viele Eltern haben den Unterricht aktiv unterstützt, indem sie mit ihren Schlauchbooten neben den Schülern fuhren. Es gab dann 1 Woche Pause wegen Karneval. In dieser Woche wurde Fritz krank. Erst in der letzten Woche konnte er ab Mittwoch wieder dabei sein. Da waren es nur noch 12 Teilnehmer, da viele Familien zwischenzeitlich weiter gereist sind. Unter anderem die 7seas mit Marie. Man sieht es vor allem auf dem Bild mit der Medaille, dass Fritz etwas mager und noch nicht wieder ganz top fit ist, aber das ist auch ein Bild nach dem langen Regattatag. Er war der jüngste im Einzel- und 4er-Wettkampf. Beim Doppel hat auch der kleine Junge in der Mitte teilgenommen.

In der ersten Woche - beim theoretischen Unterricht mit Randy

In der ersten Woche – beim theoretischen Unterricht mit Randy

Die drei Deutschen: Fritz an der Tafel mit Leander aus München und Marie davor. Da gab es wohl etwas spannenderes zu beobachten.

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Delfin in der Bucht vor Guadeloupe

Delfin und CarolaDen Film von Daniel findet ihr mit diesem Link:

Delfin Guadeloupe von sy-beluga

Am Donnerstag, den 20.4. ging es den Kindern endlich besser und wir wollten von Guadeloupe nach Montserrat ablegen. Die Vorbereitungen auf beiden Schiffen dauerten allerdings so lange – bis nach 12 Uhr Mittags – dass wir die Abfahrt auf den kommenden Tag 5 Uhr in der Frühe verlegen mussten.

Was ein Glück. Denn ein Delfinweibchen schwimmt in der Bucht sehr dicht hinter einem Katamaran und wir sehen von der Beluga aus, wie dort mehrere Menschen mit ins Wasser springen und tauchen. Also nichts wie los. Es wurde ein unvergessliches Erlebnis mit diesem schönen Tier im Wasser und wir konnten es kaum fassen, was für ein Glück wir hatten nicht abgereist zu sein.

Dominik und Daniel waren mit den gopros zuerst dort und Daniel hat viele gute Aufnahmen gemacht, welche dann sowohl im Film der 7seas als auch in unserem Film Verwendung fanden. “Unseren Film hat uns Domi geschnitten. Das müssen wir erst noch lernen 😉

Man kann sehen, wie das Delfinweibchen mit den Menschen „spielte“ und immer wieder zwischen ihnen hindurch schwimmt. Dann verlässt der Delfin plötzlich die Gruppe der schwimmenden Menschen.   Bildschirmfoto 2017-04-20 um 13.32.45 Daniel nichts wie hinterher mit der Kamera. Der Delfin kam tatsächlich zu Fritz und mir, schwamm an uns vorbei, drehte um und kehrte wieder zurück.    Es war keine besonders gute Sicht im Wasser und wir haben uns etwas erschrocken, als dieses große und schnelle Tier zum ersten Mal so dicht an uns heran kam, aber es war auch wie ein Wunder. Die Kinder haben vor Freude und Begeisterung hohe Laute „gejuchzt“ und wir hatten den Eindruck, dass dies den Delfin zu noch mehr Spiel und Bewegungsfreude anregte. Domi konnte ihn sogar einmal berühren und wir waren alle sehr dankbar für das Geschenk dieses Erlebnisses.

Ist das Kommunikation ?

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Wanderung zum Boiling Lake

Mit den Berlinern von der 7seas ging es früh am Morgen los. Hendrik und Dominik hatten diese große Wanderung bereits 2 Tage vorher geprobt und waren überzeugt: da müssen wir alle hin! Ohne Guide und die Kinder werden das schon schaffen.  Länge ca. 13km mit etwa  1200 Höhenmetern, teils in schwierigem Gelände, größtenteils mit Stufen, also ein anspruchsvoller Tagesausflug.    Fritz und Marie haben sich wunderbar gegenseitig angespornt und waren durchgehend vorne mit dabei, eine tolle Leistung  !

Kinder voraus – der zarte, helle Dampf – hinter dem nächsten halb hohen Berg ! – dort ist der See

tausende Stufen durch den Regenwald

Natürlich hatten wir am Ende überwiegend feucht-matschige Hinterteile. Ich stieg als erste in den Bus und wurde sofort mit “hey baby – you are wet!   wieder heraus geholt. Unter Gelächter stiegen wir dann auf die mit Plastik Hutzen, welche der Fahrer zum Schutz der Sitze schnell auflegte :-)

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Dominica – auf dem Markt

P1060293Dominica hat uns beeindruckt und seeehr gut gefallen. Auf jeden Fall sind wir jetzt richtig in der Karibik angekommen 😉 Die bergige Insel mit Bergen bis ca. 900 Meter, viel wilder Natur (und dadurch touristisch nicht so voll erschlossen wie die meisten anderen Inseln hier) lädt sie zum wandern ein. Mit Victoria Wasserfällen, dem Boiling Lake, Boeri Lake, Freshwater Lake und einem Teilabschnitt des Waitikubuli Trails haben wir längst nicht alles gesehen. Sollte die Insel nochmals auf unserer Route liegen, so würden wir sie manch anderem Eiland vorziehen.  Bunte Ware frisch vom Pickup  Die Menschen sind nett und aufgeschlossen, der Gang auf den Markt ein mittelgroßes Happening mit karibischer Musik aus großen Boxen und es wurde auf der Straße getanzt.  Markt mit Musik  Die Armut ist nicht unsichtbar wie andernorts, aber es herrscht nichttotale Ttrostlosigkeit, sondern die Menschen kamen lächelnd auf uns zu, jeder grüßt und wir haben uns sicher gefühlt. Wir hatten es P1060289bald heraus uns mit dem “public bus” zum jeweiligen Startpunkt der Wanderung bringen zu lassen.  Maxi-Taxi, Dollarbus, oder wie sie heissen. Fritz beim Segeln vor der Ankunft auf Dominica.DSC_4178 Roseau

Unser erster Ankerplatz war vor Roseau. Es ist etwas rollig dort, ging aber gut für uns. Freundliche Guides  bieten ihre Hilfe an (siehe Doyle Guidebook),man kann hinter dem Hotel mit Walfischmuseum und Schwimmbad die Wäsche waschen und auf der Küstenstraße fahren die Dollarvans. Diese garantieren hautnahe Erlebnisse, und man kommt extrem günstig ins Stadtzentrum; er weniger auf Tuchfühlung aus ist kann sich auch ein Taxi im Hotel bestellen lassen.Dominica DSC_4176

Der zweite Ankerplatz auf Dominica war vor PortsmAnkerplatz vor PortsmouthouthAbend am Anker in Portsmouthin Sichtweite des Purple-Turtle Restaurants.

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Windgenerator

Windgenerator

wir laden unsere Batterie, jetzt sind wir voller Energie…“ so von Kraftwerk gesungen, freuen wir uns täglich über unsere zwei “superwind am Heck der Beluga. Es ist durchaus öfter bewölkt und die Solaranlage allein würde uns nichts bringen, daher ist es an der Zeit, diesen zwei netten Teilchen, welche ordentlich Energie in unsere Batterien befördern, ein Loblied oder eine mini- „Ode an die Windkraft“ zu widmen:

Freudig treibt die Rotorblätter

auf dem ewigen Ozean

Wind und Luft – bei jedem Wetter

grüne Energie voran.

…und wir sind davon angetan. Der Superwind ist leiser als andere Windgeneratoren in allen Ankerbuchten, welche wir bisher besucht haben und wir haben immer genug Strom. Continue reading

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Kontaktbörse Waschsalon

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Nachdem Philipp und Luis im Flieger saßen, sind wir Nachmittags in den Waschsalon in Fort de France.  Dort haben wir  Familie Pilz aus Berlin kennen gelernt. Es stellte sich schnell heraus, dass wir im gleichen Ankerfeld lagen und so verabredeten … Continue reading

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Herstellung Ersatz Ruderblatt

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Wir haben die Zeit in Martinique auch genutzt, um ein 3. – also ein echtes Ersatz-Ruderblatt aus Holz her zu stellen. Zuerst musste Holz eingekauft werden. Nadelholz in Stabform 35 x 35mm. Die Stäbe haben dann Philipp und Luis abgelängt und … Continue reading

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Fort de France – Hauptstadt von Martinique und Abschied von den jungen Männern

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Philipp und Luis mussten zum Flughafen. Um die unglaublich hohen Taxigebühren von Le Marin zum Flieger (Sonntagsgebühr 70 Euro) nicht nochmals zu bezahlen, entschlossen wir uns direkt nach Fort de France zu segeln. Vor dem Fort St. Louis fiel der … Continue reading

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St. Lucia – Schwefelvulkan, Regenwald und Rumfabrik

 Als letzten Stop vor der Rückkehr nach Martinique hatten wir beschlossen auf St. Lucia einzuklarieren.  St. Lucia ist ein Inselstaat, welcher erst 1979 als Mitglied des Commonwealth seine Unabhängigkeit erlangte und geologisch betrachtet vulkanischen Ursprungs ist . IMG_1435 Die Marigot Bay gilt als Hurrican sichere Bucht und an jeder Mooring dürfen bis zu 3 Schiffe fest gemacht werden. Einklarierung und Mooring-Gebühren plus eine Art “Kurtaxe” für die Nationalparks und natürlich Eintrittgeld, da kommt immer gleich ein hübsches Sümmchen zusammen, aber es lohnt sich.IMG_1430Die 2 Pitons – Zuckerhut ähnliche Bergkegel im Süden der Insel – sind als deren Wahrzeichen weithin sichtbar. Die Gegend der Pitons ist ein Unesco Weltnaturerbe und in vielen Uferzonen der Insel ist Bade- und Angelverbot, damit sich die Fischbestände erholen können. Die Bucht zwischen den Pitons beherbergt luxuriöse Hotelanlagen, es ist sehr schön hier und ankern ist verboten. Aber keine Bange, es gibt auch zwischen den Pitons ein paar Moorings oder man kann von der benachbarten “öffentlichen” Bucht aus einen Tauchgang unternehmen. Wir segelten also am Tag nach der Vulkanwanderung auf St. Vincent zur Marigot Bay auf St. Lucia  und organisierten uns für den folgenden Tag eine Fahrt in den südlichen Teil der Insel. Dies ermöglichte uns einen ganz neuen Blickwinkel auf die Pitons.IMG_1433

Der Taxifahrer war sehr nett und sprach hervorragend Englisch. Zum ersten Mal kamen wir zu einer Art “drive-in”-Vulkan. Ein “Führer” stand auch gleich parat und brachte und ein paar Stufen hinauf zu den heissen, blubbernden Stellen im Berg, aus denen weithin wahrnehmbarer der Schwefelgestank heraus kam. IMG_1432 Auf dem Rückweg besuchten wir noch eine Rumfabrik. Daniel blieb mit dem schlafenden Fritz im Auto, während Philipp, Luis und ich ein paar Proben entnahmen.

DSC_4133Abends in der Bucht haben wir die besonders schöne Stimmung  genossen.

Eine Wanderung in den Regenwald haben wir nicht gemacht, wir sind nur mit dem Taxifahrer hindurch gefahren. Früher waren sogar von der Straße aus die farbenprächtigen Papageien zu sehen, heute ist dort zu viel Verkehr.  Wir konnten die kleinsten Vögel der Welt, die Kolibris beobachten und Fritz hätte gerne mehr Tiere gesehen. Immerhin klappte dies in Bezug auf die Leguane der Karibik. Vom Opossum und der sehr giftigen St. Lucia Viper konnte der Fahrer erzählen. Das Opossum besitzt ein derart robustes Immunsystem, dass sogar die giftige Schlange auf seinem Speiseplan steht.

Sollten wir nochmals nach St. Lucia kommen, steht eine Zip-Lining-Tour im Union Nature Trail auf der Wunschliste. Man gleitet an einem Drahtseil (mit Karabinern gesichert) über die Baumwipfel des Dschungels. Ausserdem wird empfohlen möglichst an einem Freitag vor dem Fischerdörfchen der Anse la Raye (Bucht des Rochens) zu ankern. Freitags Nachmittags werden dort Tische und Stühle auf die Straßen gestellt. Einheimische und Touristen feiern zusammen “Fish Fry” mit Fisch, Krebsen, Creolischer Küche und Livemusik.

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Vulkanwanderung auf St. Vincent – 1220m

Die Bucht von Chateaubelair auf St. Vincent hat Daniel bereits mehrfach besucht. Der Soufriere ist ein 1220m hoher aktiver Schichtvulkan und einer der höchsten Vulkane der Karibik.Insgesamt gibt es zur Zeit 15 aktive Vulkane in diesem Gebiet der Erde.

Beeindruckende Felsen und Palmen - Nordseite der Bucht

Beeindruckende Felsen und Palmen – Nordseite der Bucht

Es lohnt sich unterhalb der nördlichen Felsen zu schnorcheln und wer gerne wandert, den lockt der Trail auf den Soufriere. Die Wanderung auf den Vulkan ist eine echte Herausforderung. Vorsicht beim Ankern: es gibt einige große Felsen dicht vor der nördlichen Küste i.d. Bucht.Blick in die Bucht von Chateaubelair auf St. VincentDie Einheimischen kommen schnell auf ihren Surfbords oder gebastelten Einbäumen heran gepaddelt, um Waren und Dienstleistungen anzubieten, kaum dass man den Anker halbwegs unten hat.  Daniel kannte George bereits. Wir bekamen gute Bioeier, einen leckeren Kürbis und Kräuter. Ausserdem haben wir uns sicher gefühlt, auch wenn mir das aufdringliche Verhalten und betteln einiger Jugendlicher auf den Keks ging, wenn ich bereits mehrmals “no thank you” gesagt hatte. Daniel organisierte ein gutes Boot für die Anlandung an den Strand nahe der Flussmündung an der Westküste und um 7 Uhr in der Frühe zogen die 4 Männer los um auf den Vulkan hinauf zu wandern.

Früh am Morgen wurden die Wanderer abgeholt

Früh am Morgen wurden die Wanderer abgeholt

Ich habe den Tag allein an Bord verbracht und viel geputzt, da wir kleine braune Mitbewohner entdeckt hatten, deren weitere Vermehrung ich gerne ausschliessen möchte.

Gegen 17 Uhr waren die Männer müde aber begeistert und glücklich zurück an Bord. Fritz hat sich in der steilen Abstiegsrinne zum Krater einen Ratscher geholt, ansonsten alles gut. Für Fritz war diese bisher längste und im tropischen Klima sehr anstrengende Wanderung eine aussergewöhnliche Leistung.

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